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Ruedi Eberle einstimmig portiert

Die Mitgliederversammlung der SVP AI hat diesen Mittwochabend Säckelmeister und Unternehmer Ruedi Eberle einstimmig für den Nationalrat portiert. Als Gast Referent war Adrian Amstutz eingeladen. Er erklärte den SVP Mitgliedern und den zahlreichen Gästen, warum es wichtig sei, dass Praktiker nach Bern gewählt werden sollten. Politiker müssten nicht immer gäbigsein, sondern durchaus auch gegen den Strom schwimmen, wenn sie es für Land und Volk als nötig erachten. In der nächsten Legislatur wird absehbar der Kolonialvertrag (Rahmenabkommen), eines für die Freiheit und die Sicherheit der Schweiz wichtigsten politischen Themen sein. Vor den Wahlen rechts blinken und nach den Wahlen links abbiegen sei für sogenannte Mitte Parteien politische Kultur. Es sei deshalb wichtig, so Amstutz, Stärken, die unser Land erfolgreich und unser Volk wohlhabend gemacht haben, zu bewahren: direkte Demokratie, Föderalismus, Staatsaufbau von unten nach oben und dadurch eigenverantwortliche Bürger. Ihr seid die Chefs in der Schweiz, meine Damen und Herren, sagte Adrian Amstutz und dies soll so bleiben.

Die schöne Landschaft, die man gerade in Innerrhoden geniessen dürfe, sei nicht Gott gegeben, sondern von unseren Bauern, welche nun als Klimasünder abgestempelt werden, durch harte Arbeit und sorgfältige Pflege erhalten, so Amstutz. Ruedi Eberle, als gelernter Bauer und Unternehmer werde in Bern dringend benötigt.

In seinem Referat unterstrich Ruedi Eberle die Werte, die uns als Schweizer auszeichnen: Qualität, Tüchtigkeit, Pünktlichkeit, Bescheidenheit, Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit und ein sorgsamer Umgang mit dem was man hat. Dazu zähle er auch die Umwelt. Zur Umwelt müssen wir Sorge tragen, nicht die anderen, sondern jeder in seinem Rahmen und mit seinen eigenen Möglichkeiten, sprich selbstverantwortlich, sagte Ruedi Eberle. Die 4 Grundpfeiler der Schweiz, Freiheit, Neutralität, direkte Demokratie und Föderalismus müssen verteidigt werden. Mit dem sogenannten Rahmenabkommen würden gerade diese Werte verkauft, so Eberle. Handelsverträge seien wichtig, aber nicht um jeden Preis. Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit seien unser höchstes Gut und nicht verhandelbar. Eine Einmischung fremder Vögte in unsere Steuerhoheit wäre für ihn, als Säckelmeister, ein Graus.

Sorge tragen müssten wir auch zu unserer produzierenden Landwirtschaft. Den Bauern sollen wieder mehr unternehmerische Freiheiten zustehen und sie müssten von bürokratischem Unfug befreit werden.

In der anschliessenden Diskussion sagte unter anderem alt Säckelmeister und Industrie-Unternehmer Paul Wyser, Ruedi Eberle sei als ausgebildeter Meisterlandwirt, Unternehmer im Tourismusbereich und Säckelmeister geradezu für den Nationalrat prädestiniert und erklärte Ruedi Eberle zum idealen Vertreter von Appenzell Innerrhoden im Nationalrat.

 

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