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Noch eine neue Steuer

Einmal mehr versuchen die linksextremen JUSO die besten Kühe im Stall zu melken. Sie haben dabei vergessen einen Zaun um das Kapital zu ziehen, sodass dieses, wenn’s ungemütlich wird, abwandern kann und wird. Wer die besten Kühe verliert sollte sich nicht wundern, wenn er schon bald weniger Milch in die „Hütte“ fahren kann. Es tönt immer sympathisch, wenn von Milliardären gesprochen wird, die endlich angemessen Steuern bezahlen sollen. Wir haben Verständnis dafür. Es ist aber eine Tatsache, dass die reichsten 10% der Bevölkerung bereits jetzt über 50% der Einkommenssteuer bezahlen. Das zur Abstimmung stehende Gesetz würde allerdings nicht nur Milliardäre treffen. Bürger, die sparsam mit ihrem Geld umgehen und etwas auf „die Seite“ gelegt haben, oft Menschen, die hart arbeiten, sollen nebst Einkommens- und Vermögenssteuer zusätzlich mit einem fiktiven Einkommen bestraft werden. Die neue Steuer schadet auch Wohneigentümern, KMU’s, Start-ups, Familienbetrieben und Bauern, die nicht einfach auswandern können. Die zusätzlichen Steuerabgaben sollen in soziale Projekte umgelagert werden. Schon jetzt wird jeder vierte Franken, der in der Schweiz verdient wird, für Soziales ausgegeben. Wir sind der Meinung, das genügt und empfehlen am 26. September ein deutliches NEIN in die Urne zu legen.

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