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BGI – Gewinner und Verlierer der Personenfreizügigkeit

Gewinner und Verlierer der Personenfreizügigkeit

Wer profitiert eigentlich von der freien Personenfreizügigkeit am meisten?
1. Die Zuwanderung von 1 Mio. Menschen ergibt ungefähr 400‘000 Haushalte. 400‘000 mal 365 Franken Billag/Serafe-Gebühren ergeben für die SRG einen Zustupf von 140 Millionen Franken ohne zusätzliche Leistung. Da lohnt es sich gegen die Begrenzungsinitiative zu berichten. Wer beim Schweizer Radio und Fernsehen genau zuhört oder hinsieht merkt es!
2. Grossfirmen, welche häufig von Ausländern und/oder bonusgeilen Managern geführt werden, haben keine Beziehung zum einzelnen Mitarbeitenden. Warum sollen sie also einen treuen, langjährigen, aber verhältnismässig teuren (auch indirekte Lohnkosten, insbesondere AHV, Pensionskasseneinzahlungen sind teurer) Mitarbeitenden weiterbilden oder gar umschulen? Das kostet viel mehr als sie zu entlassen und junge, flexible EU-Ausländer/innen zum Mindestlohn einzustellen.
3. Dank den flankierenden Massnahmen fliessen den Gewerkschaften jährlich 14-16 Millionen Franken in die Kasse. Kein Wunder setzen sich die Gewerkschafts-Funktionäre für die Personenfreizügigkeit und v.a. die flankierenden Massnahmen ein. Ohne die grenzenlose Zuwanderung bräuchte es diese nicht.

… und wer gehört zu den Verlierern der Personenfreizügigkeit?
Die Tatsache, dass (gem. SECO) jeden Monat zwischen 2000 und 3000 arbeitslose Menschen ausgesteuert werden, spricht Bände. Diese Menschen erscheinen in keiner Arbeitslosenstatistik mehr! Die Erwerbslosenquote ist deshalb viel höher als die ausgewiesene Arbeitslosigkeit. Im Zuge der COVID-Krise wird sie noch massiv steigen, denn in der EU wird es Millionen von Arbeitslosen geben, die in die Schweiz mit den tollen Sozialleistungen drängen. Dies hat Bundesrätin Karin Keller-Sutter erkannt und auf die Schnelle eine Entlassungsrente (sie nennt es Überbrückungsrente) erfunden. Würde diese Rente eingeführt, kostete der Abstimmungskampf gegen die Begrenzungsinitiative die arbeitende Bevölkerung jährlich 250-300 Millionen Franken. Der teuerste Abstimmungskampf aller Zeiten und ein Schwindel obendrein! Bevor jemand diese „Überbrückungsrente“ beziehen könnte, müsste er/sie nämlich sein Vermögen, inkl. 3. Säule, aufgebraucht haben. Das ist auf jeden Fall für den Mittelstand das Fahrzeug in den sozialen Abstieg! Wer für Arbeit statt Rente ist, begrenzt die masslose Zuwanderung jetzt!
Zu den Verlierern gehören auch die direkte Demokratie und die Freiheit der Schweiz. Wenn wir jetzt dem Druck der EU nicht standhalten und Paroli bieten, wird dieses schuldenmachende Bürokratiemonster uns weiterhin und immer mehr unterdrücken und aussaugen. Es ist Zeit einen Riegel zu schieben! Stimmen Sie JA zur Begrenzungsinitiative ond häbid Soog zo dä Schwiz!

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