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Begrenzungsinitiative – Natur und Landschaft

Die natur- und landschaftlichen Folgen der Zuwanderung:

In den letzten 13 Jahren, seit die Personenfreizügig mit der EU eingeführt wurde, wanderten netto 1‘000‘000 Menschen in unser Land ein. Was das für die Landschaft bedeutet ist auch in Innerrhoden sichtbar. Es wird gebaut wie verrückt. Die Zuwanderer wollen natürlich wohnen, autofahren, verlangen nach Velowegen und verstopfen unsere ehemals pünktlichen Züge etc. So wurde eine Fläche von 57‘000 Fussballfelder (mehr als der Kanton Schaffhausen) überbaut. Diese Fläche ging zu Lasten der Landwirtschaft und der Landschaft verloren. Es entstanden 454‘000 Wohnungen und 543‘000 Autos sind zusätzlich auf unseren Strassen unterwegs. Die Staustunden haben sich mehr als verdoppelt. Für Autofahrer ist das ärgerlich, für Transporteure ein grosser, wirtschaftlicher Kostenfaktor. Der CO2-Ausstoss, der Verlust an Biodiversität durch die Versiegelung von 36‘000 Hektaren Land ist enorm. Die Zuwanderer verbrauchen 59 Milliarden Liter Trinkwasser und produzieren ebensoviel Abwasser. Es ist unverständlich, dass Naturschützer, Grüne und Klimademonstranten alle Augen zudrücken und sogar für weitere Zuwanderung offen sind. Sie lamentieren, die Leute würden auch anderswo Wasser verbrauchen oder Auto fahren. Nur – in Rumänien, Ungarn oder Polen gibt es viel weniger Wasserklosetts, entsprechend weniger Wasserverbrauch pro Person und die dortigen Strassen und, falls vorhanden, Züge laden nicht unbedingt zu grosser Mobilität ein. Der Wohnplatzbedarf liegt ebenfalls weit unter dem CH-Durchschnitt (Eurostat). Ein Zuwanderer braucht also in der Schweiz massiv mehr Naturressourcen als bei sich zu Hause. Auch dieses Jahr wanderten, trotz wochenlanger geschlossener Grenzen, schon wieder fast 60‘000 Leute in unsere Schweiz zu. Die Begrenzungsinitiative verlangt einen Marschhalt und eine Neuverhandlung der freien Personenzuwanderung aus der EU. Die Begrenzungsinitiative stellt sicher, dass der Verbetonierung und Versiegelung der schönen Schweizer Landschaften Einhalt geboten wird. Wer die Natur schätzt und liebt stimmt JA zur Begrenzungsinitiative. Häbid Soog zo dä Schwiz!

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